KV-Blatt 02/2016

KV-Blatt 02/2016 Titelblatt In Berlin leben rund 3,5 Mio. Menschen, gut 500.000 von ihnen verfügen über einen ausländischen Pass. An der Spree werden mindestens so viele Sprachen gesprochen wie ehedem in Babylon, die uferlose Metropole ist die Summe zahlloser Kulturen, Nationen und Milieus. Diese Vielfalt findet sich auch unter den rund 8.600 niedergelassenen Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen der Stadt, die sich nach der KV-Statistik in 52 Sprachen diagnosesicher artikulieren und ihre Patienten gleichermaßen behandeln, ob diese sich nun des lateinischen, hebräischen oder kyrillischen Alphabets bedienen oder mittels komplexer Logogramme schreiben. Wie sieht der Alltag in der Praxis aus? Transportiert eine fremde Sprache auch einen anderen Blick auf die Medizin? Oder wird die ärztliche Heilkunst über die Grenzen von Kultur, Tradition und Sprache gleich verstanden? Zum Auftakt einer Serie über Medizin in vielen Sprachen porträtiert das KV-Blatt eine Ärztin aus der Türkei und einen Arzt aus Syrien. Sie leben und arbeiten seit Jahrzehnten in Berlin und haben ihren eigenen Weg in die Stadt gefunden, wo fast jeder irgendwann von irgendwoher zugewandert ist.

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