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Vorstand der KV Berlin

Der Vorstand der KV Berlin: Dr. Burkhard Ruppert, Dr. Margret Stennes, Günter Scherer (v.l.n.r.)Der Vorstand der KV Berlin: Dr. Burkhard Ruppert, Dr. Margret Stennes, Günter Scherer (v.l.n.r.)
Der Vorstand der KV Berlin: Dr. Burkhard Ruppert, Dr. Margret Stennes, Günter Scherer (v.l.n.r.) © KV Berlin

Dr. Burkhard Ruppert, Dr. Margret Stennes, Günter Scherer (v.l.n.r.) © KV Berlin

Vorstand der KV Berlin

Der Vorstand der KV Berlin besitzt eine umfassende Handlungsfähigkeit. Zu den Aufgaben gehören:

  • die Führung und Überwachung der Geschäfte
  • die Aushandlung der Verträge und Honorare über die ambulante Versorgung mit den Krankenkassen
  • die Vertretung der KV vor Gericht und außergerichtlich

Die Vorstandsmitglieder werden durch die Vertreterversammlung für die Dauer einer Amtsperiode von sechs Jahren gewählt. Die derzeitige 15. Amtsperiode endet am 31. Dezember 2022.

Die Vorstandsmitglieder sind:

Dr. med. Margret Stennes, Vorstandsvorsitzende
  • Fachärztin für Innere Medizin
  • Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalyse
  • geboren 1961 in Essen

Vita

seit Februar 2017Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin
2015–2016Mitglied im Vertrauensausschuss der KBV-VV
ab August 2014Vorsitzende der Vertreterversammlung der KV Berlin
seit 2011ehrenamtliches Mitglied der Vertreterversammlung der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV VV)
2004Abschluss BWL am IWW an der FernUniversität in Hagen
seit 2000berufspolitisch aktiv in Gremien und Ausschüssen der KV Berlin
(Vertreterversammlung, Zulassungsausschuss für Ärzte und Psychotherapeuten,
beratender Fachausschuss Psychotherapie, Haushalts- und Finanzausschuss,
Honorarverteilungsausschuss)
seit 1999in eigener Praxis niedergelassen
1988Promotion
ab 1987Assistenzärztin im Krankenhaus Neukölln und Humboldt Krankenhaus sowie
ambulant und als beratende Ärztin bei der (ehemaligen) BfA
Studium der Humanmedizin an der CAU Kiel und FU Berlin
Dr. med. Burkhard Ruppert, stellv. Vorstandsvorsitzender
  • Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin
  • geboren 1960 in Heßloch
  • verheiratet, 2 Kinder

Vita

seit Mai 2017Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin
ab 2011Mitglied in der Vertreterversammlung und in der Bereitschaftsdienstkommission der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin
seit 2006Mitglied in der Ethik-Kommission des Landes Berlin, Kommission 6, beim Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin
seit 2000verschiedene Referententätigkeiten und Autor auf den Gebieten Praxisorganisation, Impfungen und Jugendmedizin; wissenschaftlicher Leiter verschiedener regionaler und überregionaler Kongresse
2010–2016Stellvertretender Landesvorsitzender, seit 2016 Landesverbandsvorsitzender und Delegierter des BVKJ Landesverband Berlin
seit 2011Mitglied im Ausschuss Jugendmedizin des BVKJ
seit 2004Obmann im Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ) für den Bezirk Berlin-Reinickendorf
seit 1993in Gemeinschaftspraxis als Kinder- u. Jugendarzt; zertifiziert seit 2009 nach DIN EN ISO 9001 und seit 2016 nach QEP; Fortbildung zum „internen Auditor“
1993

Facharztanerkennung zum Kinder- und Jugendarzt

 Facharztausbildung in der Universitäts-Kinderklinik Charité, Standort Reinickendorfer Straße, Berlin
1991Promotion
1987Approbation
Studium der Humanbiologie und Humanmedizin an der Philipps Universität Marburg und der Freien Universität Berlin
Günter Scherer, Vorstandsmitglied
  • Jurist
  • geboren 1958 in Kobern-Gondorf (Nähe Koblenz)
  • verheiratet, zwei Kinder

Vita

seit April 2017

Mitglied des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin
ab August 2002beschäftigt bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen; zunächst als Geschäftsführer; ab Januar 2005 als Mitglied des Vorstandes
ab September 1999Mitglied des Vorstandes der AOK Berlin
ab September 1998Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin
1997/1998Bundeskanzleramt: Gruppenleiter Sozialpolitik
ab 1993Leiter Ministerbüro bei Bundesminister Seehofer
1992Wechsel ins Bundesministerium für Gesundheit
1989Im Anschluss an das 2. juristische Staatsexamen Referent im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung
1978Nach dem Abitur Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Trier