KV-Blatt 11/2015

KV-Blatt 11/2015 Titelblatt Vertreter der ärztlichen Selbstverwaltung sparten im Vorfeld der Verabschiedung des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes (VSG) nicht mit Kritik an den zahlreichen im Gesetz enthaltenen Neuerungen. Neben der Verschärfung der Aufkaufregelung für Arztsitze in vermeintlich überversorgten Gebieten durch die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) bedeutete die Termingarantie für Facharzttermine den zweiten "dicken Brocken", den die Selbstverwaltung nach Verabschiedung des VSG zähneknirschend zu schlucken hatte. Von "überflüssig, braucht kein Mensch" über die Angst vor einer ausufernden Bürokratie bis zum vielfach prophezeiten Verlust der freien Arztwahl: So richtig geschmeckt hat die Konkretisierung des Sicherstellungsauftrages durch die Große Koalition den wenigsten. Das KV-Blatt wollte von dem KV-Juristen Norbert Schein unter anderem wissen, welche Auswirkungen die im VSG verankerte Einrichtung von Terminservicestellen auf die Arbeit der Niedergelassenen haben kann. Lesen Sie außerdem, warum der EBM vom GKV-VSG stärker in den Mittelpunkt gerückt wird.

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