KV-Blatt 06/2008

kvblatt_0806 In der Diskussion um die künftige Struktur der ambulanten medizinischen Versorgung will die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) das Feld nicht der Politik, den Krankenhäusern und kapitalkräftigen Klinikkonzernen überlassen. Sie fürchtet um die Freiberuflichkeit der niedergelassenen Ärzte und um den Einfluss der ärztlichen Selbstverwaltung. Jüngst hat die KBV deswegen einen eigenen Vorschlag zum Neuzuschnitt der ärztlichen Versorgung vorgelegt. Das Papier sorgt für Unruhe, noch bevor es an der Basis überhaupt richtig bekannt ist.

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