KV-Blatt 09/2012

KV-Blatt 09/2012 Titelblatt Weitgehend geräuschlos ist der Hausarztvertrag zwischen dem Berliner Hausärzteverband sowie AOK und IKK an den Start gegangen - der Zweitaufguss eines der wohl umstrittensten Hausarztverträge der Bundesrepublik vom März 2010. Dessen Akzeptanz scheiterte damals an einer meuternden Mitgliedschaft. Sein Inhalt wurde in einem 50-Punkte-Kritik-Papier regelrecht hingerichtet. Autor dieses Sündenregisters ist der jetzige Vorsitzende des Hausärzte-Landesverbandes, Wolfgang Kreischer. Dessen Vorgänger, Hans Peter Hoffert, hatte den Erstvertrag gegen den Willen der Mehrheit der Verbandsdelegierten unterschrieben. Es hagelte Proteste und Hoffert legte sein Amt nieder. Doch womöglich muss er jetzt rehabilitiert werden. Denn die nun von seinem Nachfolger Kreischer unterschriebene Version ist inhaltlich fast unverändert geblieben. 49 der 50 damals von Kreischer selbst kritisierten Vertragsvorschriften finden sich auch in der geänderten Fassung wieder, wie eine Analyse durch das KV-Blatt ergab.

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