KV-Blatt 11/2013

KV-Blatt 11/2013Titelbild 50x71 Berlins Bedarfsplanung für die Zulassung von Ärzten und Psychotherapeuten bleibt auf der Landesebene. Aber dennoch soll innerhalb der 12 Bezirke bei patientennahen Arztgruppen an den Verteilungsschrauben gedreht werden, um die zweifelsfrei ungleiche Verteilung von Arztsitzungen zugunsten schlechter versorgter Stadtgebiete zu beeinflussen. Bei den Haus- und Kinderärzten geschieht dies zusätzlich mithilfe des sogenannten Sozialindex. Während Praxisumzüge in gut bürgerliche Bezirke mit einer statistisch ausreichenden Arztversorgung oder Überversorgung der Vergangenheit angehören, könnten Bezirke mit großen sozialen Problemen und einer statistischen Unterversorgung von veränderten Arztsitz-Zahlen profitieren. Eine Sensation sei das, was Kassen, KV und der Gesundheitssenator da Anfang Oktober in einem Letter of Intent vereinbart haben, verkündeten einige Medien. Doch - was ist wirklich neu und sensationell? Was gibt der Gesetzgeber ohnehin vor und wie nachhaltig verändert der Sozialindex die Zahl der Arzt- und Psychotherapeutensitze in Problembezirken?

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