Schliessen
Youtube

Zurück

12.04.2022

Kodierunterstützung: Neue KBV-PraxisInfo zum Thema „Dauerdiagnosen“

Kodierung ICD-10-GM

Der Text gibt den Sachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Über ggf. weitere Neuigkeiten zum Thema wird an anderer Stelle informiert.


Auch mit der neuen Kodierunterstützung können Dauerdiagnosen in die Abrechnung übernommen werden. Alle wichtigen Funktionen stehen weiterhin in der Praxissoftware bereit. 

Mit dem Software-Update für das neue Quartal erhalten weitere Praxen die Kodierunterstützung. Eine neue KBV-PraxisInfo zum Thema „Dauerdiagnosen“ gibt Hinweise zur Übernahme von Dauerdiagnosen in die Abrechnung. Erklärt wird, welche Funktionen weiterhin in der Praxissoftware bereitstehen und welche neuen Anwendungen  Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen hinsichtlich der Dauerdiagnosen freiwillig nutzen können. 

Unterstützung bei komplexen Krankheitsbildern

Die Kodierunterstützung soll vor allem bei komplexen Krankheitsbildern helfen, den passenden Kode zu finden. Dazu kombiniert sie bewährte und neue Funktionen – von der Suche bis zur Auswahl eines Diagnosenkodes. Basis ist und bleibt die ICD-10-GM.

So können Diagnosen, die in jedem Quartal für die Behandlung relevant sind, weiterhin als Dauerdiagnosen gekennzeichnet und verwaltet werden. Eine neue unterstützende Funktion ist beispielsweise der Kodier-Check. Er steht für die Diagnosenbereiche Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus und Folgen des Bluthochdrucks bereit.