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21.12.2021

Ambulante Versorgung mittels Videosprechstunden: Teilnehmer:innen für Studie gesucht

Videosprechstunde

Der Text gibt den Sachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Über ggf. weitere Neuigkeiten zum Thema wird an anderer Stelle informiert.


Um mit Videosprechstunden die ambulante Versorgung zu verbessern, beteiligt sich die KV Berlin an einer Studie. Interessierte Ärzt:innen können im Januar an einer Diskussionsrunde teilnehmen.

Welche Erfahrung haben Vertragsärzt:innen und -psychotherapeut:innen bisher mit der Videosprechstunde gemacht und welche Erwartung haben sie an hieran? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, werden im Rahmen einer Studie – unter Beteiligung der KV Berlin –Teilnehmer:innen für eine Diskussionsrunde gesucht. Die ca. zweistündige Diskussion findet per Videokonferenz zwischen Januar und Februar 2022 statt. Es wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 120 Euro gezahlt. Auch Vertragsärzt:innen und -psychotherapeut:innen, die die Videosprechstunde (noch) nicht einsetzen, sind in der Diskussionsrunde willkommen.

Sie möchten teilnehmen? Melden Sie sich gerne bis zum 31. Dezember mit vollständigem Namen, Ihrer LANR (9-stellig) und Ihrer Telefonnummer per E-Mail an

Zur Studie:
Die Diskussionsrunde ist Teil der Studie „Präferenzgerechter Einsatz der Videosprechstunde in städtischen und ländlichen Regionen“ (PräVi) der Universität Duisburg-Essen – die KV Berlin ist Konsortialpartner. Das Ziel des Projekts: Es soll eine gesundheitspolitische Strategie erarbeitet werden, um mit der Videosprechstunde zukünftig die Versorgung zu verbessern. Hierbei steht insbesondere die Erstellung einer praxisorientierten und versorgungsnahen Handlungsempfehlung im Fokus.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.