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16.09.2020

Änderung der Anspruchsgrundlage bei COVID-19-Tests

Corona-Pandemie
Der Text gibt den Sachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Über ggf. weitere Neuigkeiten zum Thema wird an anderer Stelle informiert.
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Mit sofortiger Wirkung hat das BMG gestern eine Änderung der Rechtsverordnung beschlossen. Demnach haben nur noch asymptomatische Reiserückkehrer aus Risikogebieten Anspruch auf einen kostenlosen Test.

Das Bundesgesundheitsministerium hat zum 15. September 2020 eine erneute Änderung zur Verordnung zum Anspruch auf bestimmte Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer SARS-CoV-2-Infektion beschlossen. Geändert hat sich der Anspruch auf einen Test. Es haben nur noch asymptomatische Reiserückkehrer aus Risikogebieten Anspruch auf einen kostenlosen Test nach der Rechtsverordnung.

Auf einen Blick:

  • Die Kosten für Tests von Personen, die aus Nicht-Risikogebieten einreisen, werden nicht mehr vom Bund übernommen.
  • Die Frist, in der sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten aus dem Ausland und Inland testen lassen können, verlängert sich von 72 Stunden auf 10 Tage. Die Kosten für diese Tests werden weiterhin vom Bund übernommen. 

Die Änderungen wurden entsprechend in unserer aktuellen Übersicht zur Veranlassung von COVID-19-Testungen berücksichtigt