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14.12.2020

Telefonische Beratung in der ASV wieder möglich

Corona-Pandemie

Der Text gibt den Sachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Über ggf. weitere Neuigkeiten zum Thema wird an anderer Stelle informiert.


Rückwirkend zum 2. November ist die telefonische Beratung für Patientinnen und Patienten in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung wieder umfassender berechnungsfähig.

Am 3. Dezember 2020 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen, die telefonische Beratung von Patientinnen und Patienten während der Corona-Pandemie erneut auch in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) zu ermöglichen. Die Sonderregelung gilt analog zur vertragsärztlichen Versorgung für Personen, die im Quartal nicht in die Sprechstunde kommen oder eine Videosprechstunde nutzen. 
Der Behandlungsumfang wurde dafür in den Appendizes aller bereits in Kraft getretenen erkrankungsspezifischen Anlagen der ASV-Richtlinie erneut um die Gebührenordnungspositionen 01433 und 01434 ergänzt.

Die Regelung gilt rückwirkend zum 2. November 2020 und ist zunächst bis zum 31. Dezember 2020 befristet. Eine Verlängerung analog zum Kollektivvertrag ist aber vorbereitet.