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03.05.2021

Personen der dritten Priorisierungsgruppe können Impftermine vereinbaren

COVID-19-Schutzimpfung
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Infoseite Corona-Impfung

Seit dem 3. Mai können in Berlin auch Personen geimpft werden, die in die dritte Gruppe gemäß §4 der Coronavirus-Impfverordnung fallen und somit mit erhöhter Priorität Anspruch auf eine Impfung haben.

Am Montag, den 3. Mai, hat die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung die Coronavirus-Schutzimpfungen für Personen geöffnet, die der dritten Gruppe mit erhöhter Priorität gemäß §4 der Coronavirus-Impfverordnung angehören.

Außerdem neu: Wenn Sie einen Termin in einem Impfzentrum vereinbaren möchten, ist kein Einladungsschreiben mit Buchungscode mehr notwendig. Bei der Terminbuchung geben Sie einfach an, welche Berechtigung Sie zum Impftermin vorlegen werden. Das kann zum Beispiel ein ärztliches Attest oder eine Arbeitgeberbescheinigung sein.

Folgende Personen gehören zur dritten Priorisierungsgruppe und können somit ab jetzt einen Impftermin in einer Arztpraxis oder einem Impfzentrum vereinbaren:

  • Berliner:innen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben
  • Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf besteht
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen pflegebedürftiger Personen, soweit sie nicht bereits über die Pflegestützpunkte einen Impftermin haben
  • Wahlhelfende warten, bis sie ihre Bescheinigung bekommen haben
  • Personen in besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der kritischen Infrastruktur. Diese Personen sollen in wenigen Wochen über die betriebsärztlichen Strukturen geimpft werden.
  • Mitarbeitende der Berliner Verwaltungen sind nur impfberechtigt, insoweit sie in besonders relevanter Position tätig sind. Darüber bestimmt die jeweilige Dienststellenleitung in Abstimmung mit dem jeweiligen Personalrat. Zunächst ist die Ausstellung der entsprechenden Bescheinigungen auf 12 Prozent der Beschäftigten begrenzt
  • Personen, die in medizinischer Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und im Lebensmittelhandel tätig sind