KV-Blatt 03/2017

KV-Blatt 03/2017 Titel Das Sterben ist ein unausweichliches Ereignis. Es fällt uns jedoch schwer, sowohl den Tod als Schlusspunkt der eigenen Biographie zu akzeptieren als uns darauf in irgendeiner Form vorzubereiten. Die Angst vieler Menschen vor dem einsamen Ableben, etwa in der anonymen Umgebung einer Klinik, ist groß. Doch ein sich langsam wandelndes Verständnis von medizinischer Betreuung am Lebensende hat dazu geführt, dass unter anderem die ambulante palliative Versorgung in den letzten Jahren immer mehr Schwerstkranken ein Lebensende in der gewohnten häuslichen Umgebung ermöglicht. Doch ist der Tod wirklich noch ein Tabuthema? Wie erlebt ein niedergelassener und palliativ tätiger Arzt das Sterben eines Menschen? Mit welchen rechtlichen Schwierigkeiten und mit welchen Vorurteilen sehen sich Palliativmediziner immer noch konfrontiert?

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