KV-Blatt 12/2014

KV-Blatt 12/2014 Titelblatt Bei den niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten rumort es: Die schwarz-rote Bundesregierung will den Druck auf die Kassenärztlichen Vereinigungen erhöhen, freiwerdende Arztpraxen in überversorgten Gebieten vom Markt wegzukaufen - zulasten der Honorare. Und das kann richtig teuer werden. Bei den Radiologen in Berlin beispielsweise bis zu 15 Millionen Euro im Jahr. In Berlin gibt es eine - zumindest statistische - Überversorgung in allen Fachgruppen. 1.235 Arzt- und 945 (!) Psychotherapeutenpraxen liegen rechnerisch jenseits der Überversorgungsgrenze von 110 %. Die KBV sieht auch die Freiberuflichkeit in Gefahr: Vom Ausverkauf sollen freiberuflich geführte Arztpraxen betroffen sein, nicht aber MVZen und angestellte Ärzte. Drohen jetzt wieder alte Wunden aufzureißen?

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