KV-Blatt 06/2009

kvblatt_0906 Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) will im Bundestagswahlkampf offenbar alle Register ziehen, um die Politik von der Notwendigkeit der Rückkehr zum ungeteilten Sicherstellungsauftrag zu "überzeugen". Die Vertreterversammlung hat am 18. Mai in Mainz ein Strategiepapier verabschiedet, das sich u. a. mit der Freiberuflichkeit, einer Wettbewerbs- ordnung sowie einer Neuordnung der Versorgungsebenen befasst. Im Juli sollen dazu auch sogenannte "Wahlprüfsteine" als Entscheidungshilfen für Ärzte veröffentlicht werden. Die Wartezimmer sollen allerdings nicht politisiert werden, wie KBV-Vorstandschef Andreas Köhler sagte.

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