Posttraumatische Belastungsstörungen

KV-Sprechstunde am 30. Oktober 2018

Berlin, 25.10.2018. Am 30. Oktober lädt die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin Interessierte zur KV-Sprechstunde zum Thema „Posttraumatische Belastungsstörungen“ ein. Ab 18 Uhr referiert Dr. Tanja Waiblinger, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, über die Ursachen und die Diagnose von Posttraumatischen Belastungsstörungen. Sie informiert auch über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und Therapieformen.

Schwere Unfälle, Brände, Kriegserfahrungen, Missbrauch oder Naturkatastrophen sind nur einige Beispiele, die eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) auslösen können. Die Folge können wiederkehrende, sich aufdrängende Erinnerungen (sogenannte Flashbacks), Vermeidungsverhalten und Übererregtheit (z.B. Schlafstörungen) sein. Betroffene sollten möglichst früh Hilfe suchen, um ein chronisches Leiden zu verhindern. Die KV-Sprechstunde gibt Einblick in das Krankheitsbild und Wege aus der Erkrankung.

Zur KV-Sprechstunde:

Diese findet monatlich an jedem letzten Dienstag im Monat statt, ab 2019 sechsmal im Jahr. In dieser informieren Ärzte und Psychotherapeuten im Haus der KV Berlin über die Prävention, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen. Beginn ist immer um 18 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei. Weitere Termine finden Sie hier.

Kassenärztliche Vereinigung Berlin
Dörthe Arnold, Pressesprecherin / Leiterin Kommunikationsabteilung
Tel. (030) 31003-681
Fax: (030) 31003-210
Masurenallee 6 A
14057 Berlin
E-Mail: presse@kvberlin.de

(Quelle: KV Berlin)

Autor: KV Berlin, Öffentlichkeitsarbeit | Erstellt am: 21.09.2018

button_drucken
Copyright © Kassenärztliche Vereinigung Berlin