Lokal begrenztes Prostatakarzinom: Ärzte für die Entwicklung des neuen Qualitätssicherungsverfahren gesucht

Für die Entwicklung eines neuen Qualitätssicherungsverfahrens zum lokal begrenzten Prostatakarzinom sucht das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) Ärztinnen und Ärzte, die sich an einem Expertengremium beteiligen.

Update 19.05.2020: Das IQTIG hat die Bewerbungsfrist für Ärztinnen und Ärzte bis zum 31. Mai verlängert.

Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss mit der Entwicklung eines neuen Qualitätssicherungsverfahrens „Lokal begrenztes Prostatakarzinom“ beauftragt. In diesem Rahmen richtet das IQTIG ein Expertengremium ein, das die entwickelten Qualitätsmerkmale und das abschließende Qualitätsindikatorenset einschätzen und bei der Operationalisierung der Indikatoren beraten soll.

Gesucht werden Vertreterinnen und Vertreter folgender Fachgruppen:

  • Fachärztin/Facharzt für Urologie aus dem ambulanten Versorgungssektor mit Expertise in der operativen und/oder konservativen Behandlung von Patienten mit einem lokal begrenzten Prostatakarzinom
  • Fachärztin/Facharzt für Strahlentherapie aus dem ambulanten oder stationären Versorgungssektor, mit Expertise auch in der Brachytherapie
  • Fachärztin/Facharzt für Hämatologie und Onkologie aus dem ambulanten Versorgungssektor mit Expertise in der Behandlung von Patienten mit lokal begrenztem Prostatakarzinom
  • Fachärztin/Facharzt für Pathologie

Ärztinnen und Ärzte , die sich für eine Teilnahme interessieren, melden sich per E-Mail bis zum 31. Mai an experten-verfahrensentwicklung@iqtig.org. Hinweise zu den Voraussetzungen, den einzureichenden Nachweisen sowie weitere Informationen sind auf der Website des IQTIG.

(Quelle: KV Berlin)

Autor: KV Berlin
Achtung: Der Text gibt den Sachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Über ggf. weitere Neuigkeiten zum Thema wird an anderer Stelle informiert. | Erstellt am: 27.04.2020

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