Für die Praxis

stethoskop100x100 Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin unterstützt ihre rund 8.500 Mitglieder, die nie- dergelassenen und ermächtigten Ärzte und Psy- chotherapeuten der Hauptstadt, mit zahlreichen Informationen und Tipps zu Praxisalltag und Beruf.

Damit unsere Mitglieder stets auf dem neuesten Stand bleiben, finden sie in den Hauptrubriken wertvolle Informatio-
nen zu ihrer ärztlichen Tätigkeit – von der Zulassung bis zur Praxis-
abgabe.

Praxis-News

[15.11.2019]

„Datensicherheit TI: Hotline für KV-Mitglieder

Jüngste Berichte über angebliche Datensicherheitsprobleme in Praxen haben für Unruhe und Verunsicherung bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten gesorgt. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat für Praxen, die Fragen und Bedenken hinsichtlich ihres Anschlusses an die Telematikinfrastruktur haben, eine Hotline geschaltet.

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[13.11.2019]

„Starke Kids“: Kündigung des Beitritts zum Vertrag durch die BKK VBU zum 31. März 2020

Zwischen der KV Berlin, dem BKK Landesverband Mitte und der BVKJ Service GmbH besteht der Vertrag über zusätzliche Kinderfrüherkennungsuntersuchungen „Starke Kids“ (U10, U11 und J2). Die darin vereinbarten Leistungen sind für Versicherte der BKK Verkehrsbau Union (BKK VBU) ab dem 1. Februar 2020 nicht mehr abrechenbar.

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[08.11.2019]

TI: Für stationäre Kartenterminals wird ab 2020 mehr erstattet

Ab dem kommenden Jahr ändert sich einiges bei der Finanzierung des Praxisanschlusses an die Telematikinfrastruktur (TI). Ab 1. Januar 2020 erstatten die Krankenkassen für stationäre Kartenterminals, die Ärzte und Psychotherapeuten für den Anschluss ihrer Praxis an die TI benötigen, 535 Euro. Bis zum 31. Dezember 2019 werden 435 Euro erstattet. Dies ist im KV-Blatt 6/2019 missverständlich formuliert. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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[08.11.2019]

Dringend: Bitte der Terminservicestelle Verfügbarkeiten melden

Im gesetzlichen Auftrag vermittelt die Terminservicestelle (TSS) der KV Berlin Termine zur fachärztlichen oder psychotherapeutischen Behandlung. Für einzelne Fachgruppen besteht dringender Meldebedarf, da die Terminnachfrage das verfügbare Angebot übersteigt. Die KV Berlin bittet um Unterstützung.

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[07.11.2019]

KV-Notdienstpraxen: Ärztinnen und Ärzte für Dienste gesucht

Für die KV-Notdienstpraxen am Unfallkrankenhaus Berlin und am Vivantes Klinikum Friedrichshain werden dringend insbesondere Fachärzte für Allgemeinmedizin, Praktische Ärzte, Fachärzte für Innere Medizin oder hausärztlich tätige Internisten gesucht. Für die KV-Notdienstpraxis am Unfallkrankenhaus Berlin können sich auch Fachärzte für Chirurgie bzw. Orthopädie bei der KV Berlin melden.

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[07.11.2019]

Stempel können ab 2020 nicht mehr bar bei Abholung bezahlt werden

Ab dem 1. Januar 2020 ist bei der KV Berlin keine Barzahlung mehr möglich, das hat für Mitglieder vor allem Auswirkungen bei der Stempelbestellung. Diese Kosten werden zukünftig mit dem Honorar verrechnet, nur in Ausnahmefällen kann die Gesamtsumme vorab überwiesen werden.

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[06.11.2019]

Schwangerenbetreuung EBM 01770: Rückforderungsanträge der Krankenkassen

Wird die EBM-Nummer 01770 in einem Quartal pro Versicherte von mehreren Ärzten abgerechnet, werden darauffolgende Anträge auf Belastung des „Zweitabrechners“ künftig anders bearbeitet. Widerspruchsverfahren aufgrund gegebenenfalls unrechtsmäßiger Honorarkürzungen sollen so vermieden werden.

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[25.10.2019]

Ab dem 1. Januar 2020 tritt der Akutfall in Kraft

Mit InKrafttreten des TSVG, wird die Behandlung von Akutpatienten (Akutfall) ab dem 1. Januar 2020 besonders mit Zuschlägen gefördert werden. Um Patienten im Akutfall zeitnah versorgen zu können, muss im eTerminserivce (eTS) eine ausreichende Anzahl freier Termine vorhanden sein.

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[24.10.2019]

Sondersprechzeiten über den Jahreswechsel melden

Für den kommenden Jahreswechsel können ab sofort die Praxis-Sprechzeiten über die Feiertage gemeldet werden. Diese sogenannten Sondersprechzeiten werden in der Online-Arztsuche als Service für die Patienten gesondert ausgewiesen.

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[23.10.2019]

TSS: Ab November sind eTS-Termine für Patienten einsehbar und selbst zu buchen

Patientinnen und Patienten können ab dem 1. November ausgewählte TSS-Termine selbst über eine Onlinemaske buchen. Diese bildet das bisher rein interne eTS-System der Terminservicestelle (TSS) öffentlich ab – somit sind alle Eintragungen, die dort von Praxen und TSS-Mitarbeitern hinterlegt sind, zukünftig für die Patienten sichtbar. Die Praxen sind daher aufgefordert, ihre Eintragungen auf diesen Umstand hin zu prüfen und zu formulieren.

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[22.10.2019]

ASV: Anpassung der Appendizes zu HIV-Antikörper-Nachweis

Die Aktualisierung des Leistungsinhalts der Gebührenordnungsposition (GOP) 32575 zum Nachweis von HIV-Antikörpern ist jetzt auch für die Ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) beschlossen worden. Die Appendizes der betroffenen ASV-Anlagen werden zum 1. Oktober angepasst, vorbehaltlich der möglichen Beanstandung des Bundesgesundheitsministeriums.

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[17.10.2019]

Unfallversicherung: Elektronisch ausfüllbare Formtexte erst ab Januar 2020

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGVU) wird die angekündigten beschreibbaren PDF-Versionen ihrer Formtexte voraussichtlich erst ab dem 1. Januar 2020 zur Verfügung stellen können. Bis auf weiteres können diese darum auch weiterhin in Papierform bei den Landesverbänden der DGVU angefordert werden oder als einfache Word- und PFD-Dokumente heruntergeladen werden.

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[10.10.2019]

Neue EBM-Leistung seit 1. Oktober: Optische Kohärenztomographie (OCT)

Das bildgebende Verfahren zur Diagnostik und Therapiesteuerung bei Netzhauterkrankungen ist seit Monatsbeginn eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Vergütung der vier neuen GOP zu jeweils 43,18 Euro erfolgt zunächst für zwei Jahre extrabudgetär.

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[09.10.2019]

Leicht höhere Vergütung für die Mammographie im Screening-Programm

Die Röntgenuntersuchung beider Mammae in zwei Ebenen wird seit dem 1. Oktober mit 558 Punkten (60,39 Euro) bewertet. Die leichte Erhöhung der Gebührenordnungsposition (GOP) 01750 resultiert aus einer Evaluation des Bewertungsausschusses zum Aufklärungsgespräch.

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[08.10.2019]

Abrechnung der Soziotherapie-Verordnung durch mehr Fachgruppen möglich

Der Bewertungsausschuss hat zum 1. Oktober die Präambel des EBM-Kapitels 23 („Psychotherapeutische Versorgung“) angepasst, sodass jetzt auch bestimmte ärztliche Psychotherapeuten eine Soziotherapie verordnen und diese über den EBM abrechnen können.

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TSVG: keine Zuschläge mehr für U-Untersuchungs-Termine

Aufgrund der Beanstandung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) entfallen die TSVG-Zuschläge auf die Versichertenpauschale für Haus- und Kinderärzt*innen, wenn nach einer Terminvermittlung zu einer Früherkennungsuntersuchung auch nur diese erfolgt. Werden noch andere Leistungen durchgeführt, die zur Abrechnung der Versichertenpauschale führen, wird der Zuschlag jedoch gezahlt.

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[04.10.2019]

Honorarerhöhung um 3 Prozent in der gesetzlichen Unfallversicherung

Ärztinnen und Ärzte, die für die gesetzliche Unfallversicherung tätig sind, können für Behandlungen seit dem 1. Oktober höhere Gebühren ansetzen. Eine weitere Erhöhung der UV-GOÄ ist zum Oktober 2020 geplant.

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Service

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