Hautkrebs-Screening: Änderungen der elektronischen Dokumentation ab 2019

Um die Aussagekraft der Gesamtevaluation zu verbessern, wird die Dokumentation zum Hautkrebs-Screening angepasst. Die geänderte elektronische Dokumentation steht Ärzten ab dem 1. Januar 2019 zur Verfügung.

Die Dokumentation der Ärzte im Rahmen des Hautkrebs-Screening wird regelmäßig durch die Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) evaluiert. Aufgrund der letzten Auswertungen hat der G-BA Änderungen an der elektronischen Dokumentation beschlossen.

So soll es künftig möglich sein, Verdachtsdiagnosen und Diagnosen differenzierter anzugeben. Außerdem werden bestehende Ungenauigkeiten in der Evaluation hinsichtlich Überweisungen und Verdachtsdiagnosen vermindert. Insbesondere sollen die Übergänge eines Patienten vom Hausarzt zum Dermatologen besser nachvollzogen werden können.

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(Quelle: KV Berlin)

Autor: KV Berlin | Erstellt am: 04.12.2018

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