Archiv: Praxis-News 2019

stethoskop100x100 Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin unterstützt ihre rund 8.500 Mitglieder, die nie- dergelassenen und ermächtigten Ärzte und Psy- chotherapeuten der Hauptstadt, mit zahlreichen Informationen und Tipps zu Praxisalltag und Beruf.

Damit unsere Mitglieder stets auf dem neuesten Stand bleiben, finden sie in den Hauptrubriken wertvolle Informatio-
nen zu ihrer ärztlichen Tätigkeit – von der Zulassung bis zur Praxis-
abgabe.

Praxis-News

[19.12.2019]

Neues Screening auf Zervixkarzinome: Vergütung beschlossen, Doku-Verpflichtung ausgesetzt

Das vor rund einem Jahr beschlossene neue Organisierte Programm zur Früherkennung von Zervixkarzinomen startet am 1. Januar 2020, der Bewertungsausschuss hat jetzt die entsprechenden EBM-Anpassungen beschlossen. Da noch nicht alle Hersteller die benötigte Dokumentationssoftware bereitstellen können, wird allerdings die Verpflichtung zur Dokumentation vorerst ausgesetzt.

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[18.12.2019]

Neue Regelung: Zuschläge für TSS-vermittelte U-Untersuchungen und Teil-Ermächtigte

Ärztinnen und Ärzte erhalten ab Januar 2020 nun doch einen Aufschlag für Früherkennungsuntersuchungen, wenn nur für diese ein Termin zeitnah von der Terminservicestelle (TSS) vermittelt wurde. Zudem hat der Bewertungsausschuss die TSS-Vergütungsregeln für Ermächtigungen angepasst.

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[12.12.2019]

Nierenersatztherapie bei chronischem Nierenversagen einschließlich Pankreastransplantationen (QS NET)

Ab dem 1. Januar 2020 werden zwei Bereiche der sektoralen Qualitätssicherung in einem neuen sektorenübergreifenden Verfahren zusammengeführt. Das zukünftige Verfahren zur Qualitätssicherung der Nierenersatztherapie wird Indikatoren zur dauerhaften Dialysetherapie wie auch zur Versorgung während und nach einer Nieren- und/oder Pankreastransplantation enthalten.

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[11.12.2019]

Feiertagsregelung: KV Berlin ist am 27. und 30. Dezember nicht erreichbar

An den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr, am 27. und 30. Dezember 2019, wird die Dienststelle der KV Berlin in der Masurenallee 6 A mit Ausnahme der Leitstelle und der TSS nicht erreichbar sein. Anfragen der Mitglieder (persönlich, telefonisch, per Mail) sind an diesen beiden Tagen nicht möglich.

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[05.12.2019]

Homöopathie-Vertrag: Beitritt der KV Berlin zum 1. Dezember

Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin ist dem Vertrag zur Versorgung mit klassischer Homöopathie gemäß § 73 c SGB V zwischen der IKK classic und der Arbeitsgemeinschaft Vertragskoordinierung (KBV) beigetreten. Dieser Beitritt tritt zum 1. Dezember 2019 in Kraft.

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[05.12.2019]

„Hallo Baby“: Mehr Fachärzte können teilnehmen und Beitritt der BKK Merck

Durch den 1. Nachtrag zum Rahmenvertrag „Hallo Baby“ – zur besonderen Versorgung gemäß § 140a SGB V zur Vermeidung von Frühgeburten und infektionsbedingten Geburtskomplikationen sind seit dem 1. Oktober 2019 auch Fachärzte für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie teilnahmeberechtigt. Zum 1. Januar 2020 tritt zudem die BKK Merck bei.

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[04.12.2019]

Famulaturen: Das Taschengeld für Studierende wird erhöht

Schon seit dem Jahr 1977 fördert die KV Berlin Famulaturen. Anfang November hat der Vorstand jetzt einige Anpassungen hinsichtlich der Famulaturen beschlossen, unter anderem die Erhöhung des Taschengeldes für Studierende.

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[04.12.2019]

„Gesund schwanger“: Neuer Vertrag zur Vermeidung von Frühgeburten seit Monatsbeginn

Mit Wirkung zum 1. Dezember 2019 ist die Kassenärztliche Vereinigung Berlin der Vereinbarung „Gesund schwanger“ nach § 140a SGB V zur Vermeidung von Frühgeburten beigetreten. Ziel des Vertrages ist das Risiko von Frühgeburten (Geburt vor der abgeschlossenen 37. Schwangerschaftswoche) zu senken.

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[04.12.2019]

Papierlosen Honorarfestsetzungsbescheid jetzt beantragen

Die quartalsweise Bekanntmachung des Honorarfestsetzungsbescheids (HFB) kann auf Wunsch von Papier und Postzustellungsurkunde auf ein rein digitales Verfahren umgestellt werden. Nötig ist dafür nur ein LANR-Zugang zum Online-Portal sowie eine einmalige Registrierung für den elektronischen HFB.

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[03.12.2019]

ASV-Servicestelle: Hinweise zum Betreiberwechsel

Die Servicestelle in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV), die für die Vergabe der Teamnummern und das bundesweite Verzeichnis aller ASV-Teams verantwortlich ist, bekommt einen neuen Betreiber. Voraussichtlich nur bei noch offenen Anträgen erfordert dies Anpassungen von Seiten der Teams.

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[27.11.2019]

Zi-Praxis-Panel: Bis Ende Januar 2020 Befragung zur wirtschaftlichen Lage

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat seine jährliche Befragung zur wirtschaftlichen Lage von Niedergelassenen gestartet. Knapp 55.000 Praxen sind gebeten, die Daten für 2015 bis 2018 zu übermitteln, dies ist erstmals auch online möglich.

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[22.11.2019]

eTS: Automatische Benachrichtigungen für Terminbuchungen und -absagen

Seit diesem Monat können Versicherte selbstständig im eTerminservice (eTS) Termine buchen. Dabei entfallen der Kontakt mit der Terminservicestelle sowie die telefonische Bestätigung des Termins in der Praxis. Damit Praxen alle Terminbuchungen im Blick haben, sollten unbedingt die automatischen Benachrichtigungen im eTS-Praxisprofil aktiviert sein.

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[21.11.2019]

Ab Januar 2020: keine Kodierung mit Ersatzwert „UUU“ mehr

Mit Jahresbeginn entfällt der sogenannte Ersatzwert „UUU“, den einige Fachgruppen anstelle einer ICD-Kodierung in der Quartalsabrechnung eintragen konnten, ersatzlos. Es muss zukünftig immer eine spezifische Kodierung angegeben werden, für rein auftragsnehmende Arztgruppen wurde dafür ein neuer allgemeiner Kode eingeführt.

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[20.11.2019]

Zytologische Untersuchungen: neues Muster 39 zum 1. Januar 2020

Das neue „Muster 39“ für die Kommunikation zwischen Gynäkologen und Zytologen muss ab Jahresbeginn verwendet werden, die alte Version verliert zum Stichtag ihre Gültigkeit. Die Erstausstattung der Praxen mit den neuen Formularen erfolgt Anfang Dezember durch den Paul-Albrecht-Verlag.

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[18.11.2019]

Videosprechstunde: Neue Regelungen zur Vergütung

Zum 1. Oktober 2019 haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband neue Regeln zur Videosprechstunde vereinbart. Unter anderem wurde die Vergütung neu festgelegt.

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[15.11.2019]

„Datensicherheit TI: Hotline für KV-Mitglieder

Jüngste Berichte über Datensicherheitsprobleme in Praxen haben für Unruhe und Verunsicherung bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten gesorgt. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat für Praxen, die Fragen und Bedenken hinsichtlich ihres Anschlusses an die Telematikinfrastruktur haben, eine Hotline geschaltet.

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[13.11.2019]

„Starke Kids“: Kündigung des Beitritts zum Vertrag durch die BKK VBU zum 31. März 2020

Zwischen der KV Berlin, dem BKK Landesverband Mitte und der BVKJ Service GmbH besteht der Vertrag über zusätzliche Kinderfrüherkennungsuntersuchungen „Starke Kids“ (U10, U11 und J2). Die darin vereinbarten Leistungen sind für Versicherte der BKK Verkehrsbau Union (BKK VBU) ab dem 1. Februar 2020 nicht mehr abrechenbar.

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[08.11.2019]

TI: Für stationäre Kartenterminals wird ab 2020 mehr erstattet

Ab dem kommenden Jahr ändert sich einiges bei der Finanzierung des Praxisanschlusses an die Telematikinfrastruktur (TI). Ab 1. Januar 2020 erstatten die Krankenkassen für stationäre Kartenterminals, die Ärzte und Psychotherapeuten für den Anschluss ihrer Praxis an die TI benötigen, 535 Euro. Bis zum 31. Dezember 2019 werden 435 Euro erstattet. Dies ist im KV-Blatt 6/2019 missverständlich formuliert. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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[08.11.2019]

Dringend: Bitte der Terminservicestelle Verfügbarkeiten melden

Im gesetzlichen Auftrag vermittelt die Terminservicestelle (TSS) der KV Berlin Termine zur fachärztlichen oder psychotherapeutischen Behandlung. Für einzelne Fachgruppen besteht dringender Meldebedarf, da die Terminnachfrage das verfügbare Angebot übersteigt. Die KV Berlin bittet um Unterstützung.

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[07.11.2019]

KV-Notdienstpraxen: Ärztinnen und Ärzte für Dienste gesucht

Für die KV-Notdienstpraxen am Unfallkrankenhaus Berlin und am Vivantes Klinikum Friedrichshain werden dringend insbesondere Fachärzte für Allgemeinmedizin, Praktische Ärzte, Fachärzte für Innere Medizin oder hausärztlich tätige Internisten gesucht. Für die KV-Notdienstpraxis am Unfallkrankenhaus Berlin können sich auch Fachärzte für Chirurgie bzw. Orthopädie bei der KV Berlin melden.

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[07.11.2019]

Stempel können ab 2020 nicht mehr bar bei Abholung bezahlt werden

Ab dem 1. Januar 2020 ist bei der KV Berlin keine Barzahlung mehr möglich, das hat für Mitglieder vor allem Auswirkungen bei der Stempelbestellung. Diese Kosten werden zukünftig mit dem Honorar verrechnet, nur in Ausnahmefällen kann die Gesamtsumme vorab überwiesen werden.

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[06.11.2019]

Schwangerenbetreuung EBM 01770: Rückforderungsanträge der Krankenkassen

Wird die EBM-Nummer 01770 in einem Quartal pro Versicherte von mehreren Ärzten abgerechnet, werden darauffolgende Anträge auf Belastung des „Zweitabrechners“ künftig anders bearbeitet. Widerspruchsverfahren aufgrund gegebenenfalls unrechtsmäßiger Honorarkürzungen sollen so vermieden werden.

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[25.10.2019]

Ab dem 1. Januar 2020 tritt der Akutfall in Kraft

Mit InKrafttreten des TSVG, wird die Behandlung von Akutpatienten (Akutfall) ab dem 1. Januar 2020 besonders mit Zuschlägen gefördert werden. Um Patienten im Akutfall zeitnah versorgen zu können, muss im eTerminserivce (eTS) eine ausreichende Anzahl freier Termine vorhanden sein.

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[24.10.2019]

Sondersprechzeiten über den Jahreswechsel melden

Für den kommenden Jahreswechsel können ab sofort die Praxis-Sprechzeiten über die Feiertage gemeldet werden. Diese sogenannten Sondersprechzeiten werden in der Online-Arztsuche als Service für die Patienten gesondert ausgewiesen.

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[23.10.2019]

TSS: Ab November sind eTS-Termine für Patienten einsehbar und selbst zu buchen

Patientinnen und Patienten können ab dem 1. November ausgewählte TSS-Termine selbst über eine Onlinemaske buchen. Diese bildet das bisher rein interne eTS-System der Terminservicestelle (TSS) öffentlich ab – somit sind alle Eintragungen, die dort von Praxen und TSS-Mitarbeitern hinterlegt sind, zukünftig für die Patienten sichtbar. Die Praxen sind daher aufgefordert, ihre Eintragungen auf diesen Umstand hin zu prüfen und zu formulieren.

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[22.10.2019]

ASV: Anpassung der Appendizes zu HIV-Antikörper-Nachweis

Die Aktualisierung des Leistungsinhalts der Gebührenordnungsposition (GOP) 32575 zum Nachweis von HIV-Antikörpern ist jetzt auch für die Ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) beschlossen worden. Die Appendizes der betroffenen ASV-Anlagen werden zum 1. Oktober angepasst, vorbehaltlich der möglichen Beanstandung des Bundesgesundheitsministeriums.

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[17.10.2019]

Unfallversicherung: Elektronisch ausfüllbare Formtexte erst ab Januar 2020

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGVU) wird die angekündigten beschreibbaren PDF-Versionen ihrer Formtexte voraussichtlich erst ab dem 1. Januar 2020 zur Verfügung stellen können. Bis auf weiteres können diese darum auch weiterhin in Papierform bei den Landesverbänden der DGVU angefordert werden oder als einfache Word- und PFD-Dokumente heruntergeladen werden.

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[10.10.2019]

Neue EBM-Leistung seit 1. Oktober: Optische Kohärenztomographie (OCT)

Das bildgebende Verfahren zur Diagnostik und Therapiesteuerung bei Netzhauterkrankungen ist seit Monatsbeginn eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Vergütung der vier neuen GOP zu jeweils 43,18 Euro erfolgt zunächst für zwei Jahre extrabudgetär.

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[09.10.2019]

Leicht höhere Vergütung für die Mammographie im Screening-Programm

Die Röntgenuntersuchung beider Mammae in zwei Ebenen wird seit dem 1. Oktober mit 558 Punkten (60,39 Euro) bewertet. Die leichte Erhöhung der Gebührenordnungsposition (GOP) 01750 resultiert aus einer Evaluation des Bewertungsausschusses zum Aufklärungsgespräch.

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[08.10.2019]

Abrechnung der Soziotherapie-Verordnung durch mehr Fachgruppen möglich

Der Bewertungsausschuss hat zum 1. Oktober die Präambel des EBM-Kapitels 23 („Psychotherapeutische Versorgung“) angepasst, sodass jetzt auch bestimmte ärztliche Psychotherapeuten eine Soziotherapie verordnen und diese über den EBM abrechnen können.

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TSVG: keine Zuschläge mehr für U-Untersuchungs-Termine

Aufgrund der Beanstandung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) entfallen die TSVG-Zuschläge auf die Versichertenpauschale für Haus- und Kinderärzt*innen, wenn nach einer Terminvermittlung zu einer Früherkennungsuntersuchung auch nur diese erfolgt. Werden noch andere Leistungen durchgeführt, die zur Abrechnung der Versichertenpauschale führen, wird der Zuschlag jedoch gezahlt.

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[04.10.2019]

Honorarerhöhung um 3 Prozent in der gesetzlichen Unfallversicherung

Ärztinnen und Ärzte, die für die gesetzliche Unfallversicherung tätig sind, können für Behandlungen seit dem 1. Oktober höhere Gebühren ansetzen. Eine weitere Erhöhung der UV-GOÄ ist zum Oktober 2020 geplant.

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