Achtung: Verschiedene Fortbildungsverpflichtungen erfordern unterschiedliche Nachweise

Neben der allgemeinen Fortbildungsverpflichtung nach § 95d SGB V, für die Vertragsärzte und -psychotherapeuten alle fünf Jahre 250 Fortbildungspunkte nachweisen müssen, sind Inhaber einiger QS-Genehmigungen auch zum Nachweis themenspezifischer Fortbildungen verpflichtet. Die Bestätigung muss jeweils unterschiedlich eingereicht werden. Die KV Berlin hat das Ziel, das dies zukünftig auch auf elektronischem Wege geschehen kann.

Das Fortbildungszertifikat nach § 95d SGB V muss der Abteilung Qualitätssicherung im Original oder in beglaubigter Kopie zur Verfügung gestellt werden – vom Großteil der Ärzteschaft übrigens bis Ende Juni, dann endet der aktuelle Nachweiszeitraum.

Für einzelne QS-Gebiete wie beispielsweise DMP, Akupunktur, HIV/Aids, Onkologie oder Schmerztherapie reicht es, die Fortbildungspunkte über allgemeine Kopien zu belegen.

Mehr Informationen hier.

(Quelle: KV Berlin)

Autor: KV Berlin | Erstellt am: 19.06.2019

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