Neuartiges Coronavirus: Vorgehen bei Verdachtsfällen

Hausärztliche Praxen in Berlin haben sich bereit erklärt, Patienten mit Verdacht auf COVID-19 zu behandeln, die sich aus verschiedenen Gründen nicht an den eigenen Hausarzt wenden können. Alle COVID-19-Praxen haben die nötigen Schutzmaßnahmen getroffen und es ist sichergestellt, dass diese Patienten getrennt von nicht coronainfizierten Patienten behandelt werden.

Standorte der COVID-19 Praxen in Berlin

COVID-19-Praxen sind mit Stand 20. Mai 2020 in folgenden Bezirken vertreten:

  • Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • Lichtenberg
  • Marzahn-Hellersdorf
  • Mitte
  • Neukölln
  • Pankow
  • Reinickendorf
  • Tempelhof-Schöneberg
  • Spandau
  • Steglitz-Zehlendorf
  • Treptow-Köpenick

Weitere Informationen zu den einzelnen COVID-19-Praxen.

Weitere COVID-19-Praxen gesucht

Insbesondere für die fehlenden Bezirke Treptow-Köpenick, Steglitz-Zehlendorf und Marzahn-Hellerdorf werden noch Praxen gesucht, die als COVID-19-Praxen fungieren können. Interessierte Praxen wenden sich bitte an covid-praxen@kvberlin.de.

Anforderungen an COVID-19-Praxen

Praxen, die als COVID-19-Praxen fungieren möchten, sollten folgende Anforderungen an räumlichen Gegebenheiten und Ausstattung erfüllen:

  • Möglichst drei Behandlungsräume
  • Separater Hauseingang zur Praxis
  • ausreichende räumliche Möglichkeiten, um den Mindestabstand zwischen den Patienten einhalten zu können
  • EKG-Gerät und ein Pulsoxymeter vorhanden
  • Wünschenswert wäre ein Sofortlabor

(Quelle: KV Berlin)

Kontakt

Praxen, die sich als COVID-19-Praxen melden möchten oder weitere Informationen benötigen, wenden sich bitte an

covid-praxen@kvberlin.de
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