Das Forschungsprojekt der Kassenärztlichen Vereinigung (KV Berlin) "Jüdische Kollegen von 1933 bis 1945" hat mit der Veröffentlichung der Institutionengeschichte der KV-Vorläuferin und eines Gedenkbuches mit 2.018 Biografien seinen vorläufigen Abschluss gefunden. KV-Vorsitzende Angelika Prehn konnte rund 200 Personen aus Berlin und dem Bundesgebiet bei der KV-Abschlussveranstaltung am 3. November in Berlin begrüßen. Darunter waren auch Repräsentanten des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Jüdischen Gemeinde in Berlin sowie die beiden Autorinnen der Forschungsarbeit.