Müller statt Weigeldt - die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat im Eiltempo ihre Führungskrise von Anfang Juli beigelegt. Nach dem Rücktritt des KBV-Vizechefs Ulrich Weigeldt am 6. Juli hat es gerade mal fünf Tage gedauert, bis dessen Nachfolger präsentiert wurde. KBV-Chef Köhler will sich nun wieder den Sachfragen widmen.