In Sachen Berliner Arzneimittelausgaben tickt eine Zeitbombe. Seit Jahren vergrößert sich der Abstand zwischen der festgelegten Ausgabensumme und dem tatsächlichen Verordnungsumfang. Kostenträchtige Behandlungsfälle treiben besonders die Ausgaben für Spezialpräparate in die Höhe. Für die Arzneimittel-"Grundversorgung" bleibt immer weniger Geld.