Die KV Berlin gibt's jetzt auch im Film. Das Projekt "KVon" entstand auf Initiative der KBV. "KVon" ist konzipiert als Web-TV für Ärzte und Psychotherapeuten. Sie sollen so schneller und umfassender über Gesundheitspolitik und Praxisthemen informiert werden.
An dieser Stelle finden Sie Web-Videos mit Meinungen, Positionen, Interviews
vom KV-Vorstand und von Berliner Ärzten.
Damit der Weg in die eigene Praxis ohne Stolperfallen verläuft, gibt es
speziell ausgebildete Niederlassungsberater. Auf dem Kongress Perspektiven und
Karriere, den das Deutsche Ärzteblatt in Berlin veranstaltet hat, standen sie
dem Medizinernachwuchs Rede und Antwort.
Mit dem Alter steigt auch das Krankheitsrisiko. Vermeidbar ist jedoch die Gefahr
für Frauen, an Brustkrebs zu sterben. Das Mammographie-Screening macht
es möglich. Frauen im fortgeschrittenen Alter haben nämlich das Recht,
alle zwei Jahre daran teilzunehmen – kostenlos. Ihre Gynäkologen
stehen ihnen dabei beratend zur Seite.
KBV kontrovers
Arzt und Patient: Wie viel Selbstbestimmung darf´s denn sein?
Internetportale, Beipackzettel, Patientenquittungen: drei Informationsquellen
für Patienten mit höchst unterschiedlicher Verlässlichkeit. Entsprechend
unterschiedlich treten auch die Patienten gegenüber ihrem Arzt auf. Darüber
tauschten sich Experten bei der diesjährigen Herbstausgabe der Diskussionsveranstaltung
KBV kontrovers aus.
Wartezimmerinformationen: Service für Arzt und Patient
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)
erstellt im Auftrag der KBV allgemein verständliche Informationsblätter
zu verschiedenen Krankheitsbildern. Ein exzellenter Service für die Arztpraxis:
Denn Mediziner können die Wartezimmerinformationen direkt an ihre Patienten
weitergeben. Demnächst sollen sie sogar zusätzlich in sechs weiteren
Sprachen veröffentlicht werden, kündigt Corinna Schaefer vom ÄZQ
an.
Grippeschutzimpfung: Patienten und sich selbst vor Influenza schützen
Vorbeugen ist besser als Heilen. Das weiß niemand so gut wie Ärzte.
Und doch lassen gerade auch sie sich zu selten gegen Infektionskrankheiten,
wie Influenza, impfen.
Dabei schützen sie mit einer einzigen Injektion nicht nur sich selbst,
sondern auch ihre Familie, Mitarbeiter und Patienten. Und: Wer selbst vorsorgt,
kann auch seine Patienten besser vom Sinn der Vorsorge überzeugen.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr im Interview
Mitten in seinem zweiten Quartal als Bundesgesundheitsminister hat Daniel Bahr schon so einiges erledigt - und noch viel mehr vor sich.
Entsprechend richtet er auch im Interview den Blick vor allem auf das, was da noch kommt: das Versorgungsstrukturgesetz. Er wirft aber auch einen kurzen Blick zurück - auf das, was gut war; und auf das, was hätte besser laufen können.
Für die KBV Messe Versorgungsinnovation im Februar 2012 können sich
jetzt noch mehr Aussteller bewerben als in den Vorjahren.
Doch nicht nur die Anzahl der Messestände ist neu. Zum ersten mal sind
auch Politiker aus Landkreisen und Kommunen ausdrücklich eingeladen, sagt
KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller im Interview.
Fortbildung: Punkte sammeln - und bei Patienten punkten
250 Fortbildungspunkte müssen Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten
jeweils innerhalb von fünf Jahren sammeln. Doch nicht nur das: Sie müssen auch
dafür sorgen, dass sich ihre Mitarbeiter weiterbilden. Ansonsten drohen ihnen
Honorareinbußen; und im schlimmsten Fall sogar der Entzug ihrer Zulassung. Doch
bei aller Pflicht: Wissen macht auch Spaß.
Vereinbarkeit und Praxis und Familie:
Balance-Akte für Medizinische
Fachangestellte
„Kinder sind eine Bereicherung und keine Belastung“, sagt Sabine Ridder,
Medizinische Fachangestellte und Mutter von fünf Kindern. Dennoch sei es auch für
Praxismitarbeiterinnen schwierig, Beruf und Familie miteinander in Einklang zu
bringen.
Eine Arztpraxis ist kein
gewöhnlicher Büroarbeitsplatz. Medikamente, Spritzen, Chemikalien - überall
lauern Gefahren für die Gesundheit von Arzt und Mitarbeitern. Umso wichtiger,
dass sich der Praxischef dieser Gefahrenquellen bewusst ist und sein Team davor
schützt. KV-on zeigt, worauf er besonders achten sollte.
Zwei Impfungen - wirksamer Schutz für Kinder und Erwachsene
Masern: Obwohl die Impfung schon längst zu den Standardempfehlungen der Ständigen
Impfkommission gehört, liegt Deutschland bei den Neuinfektionen europaweit an
der Spitze. Wie können Ärzte dazu beitragen, dass die Masern wirklich bald zur
Geschichte gehören?
Schließung der City BKK: Im Gespräch Burkhard Bratzke
Das Bundesversicherungsamt hat die City BKK geschlossen und als Schließungstermin
den 01.07.2011 festgesetzt. KV-Vorstand Burkhard Bratzke erläutert das weitere
Vorgehen.
Der Arztberuf hat
in den letzten Jahren eine starke Feminisierung erfahren. In Berlin sind im
ambulanten Sektor bereits jetzt in einigen Fachgruppen mehr Ärztinnen tätig
als männliche Kollegen. Damit rückt das Thema "Vereinbarkeit von Familie
und Beruf" immer mehr in den Fokus. Ein Beispiel aus Muttersicht. 05/2011 | Länge 2:57 min Ein Beispiel aus Kindersicht. 05/2011 | Länge 3:26 min
Speakers' Corner: Therapiefreiheit bei Heilmitteln?
Am zweiten
Tag des diesjährigen Haupt-
stadtkongresses diskutierte Dr. Angelika Prehn, Vorstandsvorsitzende der KV
Berlin, mit Heinz Christian Esser vom Zentralverband Deutscher Physiotherapeuten
(ZVK) auf der Speakers? Corner zum Thema "Therapiefreiheit bei
Heilmitteln: Wunsch und Wirklichkeit".
Tag der Niedergelassenen 2011: Wieviel Vernetzung braucht der Arzt? Dr.
Christiane Wessel, Gynäkologin, Berlin
Muss ein niedergelassener
Arzt heute auf allen Ebenen venetzt sein, um existieren zu können? Kann gute
Ver-
sorgung heute noch ohne Kooperation stattfinden? Eine niedergelassene Frauenärztin
aus Berlin mit ihrer Sicht der Dinge.
Vorsitzender der VV Dr. Jochen Treisch, Facharzt für Radiologie, und seine
Stellvertreterin Eva-Maria Schweitzer-Köhn, Psychologische Psychotherapeutin
KBV-Thema der Woche: Start der Ambulanten Kodierrichtlinien weiter
diskutiert
Die Ambulanten
Koderrichtlinien sollen Praxen nun doch erst ab Anfang 2012 verbindlich
umsetzen. So ist zumindest die Forderung von Bundesgesundheitsminister Rösler.
Online-Abrechnung: Damit Ihre Daten schnell und sicher ankommen
Ab dem 1. Quartal 2011 wird die
Online-Abrechnung für alle Ärzte und Psychothera-
peuten verbindlich. Die KV Berlin bietet ihren Mitgliedern aus diesem Grund die
Möglichkeit, die Abrechnung online zu übertragen. Mit nur wenigen Klicks können
die Abrechnungsdaten zur KV übertragen werden.
Die Vertreterversammlung hat gewählt! Welche Aufgaben nun für den Vorstand
der KV Berlin ganz oben auf der Agenda stehen, zeigt KV-On
Am 27. Januar 2011 hat das Berliner Ärzteparlament
den neuen KV Vorstand gewählt: Dr. Angelika Prehn wurde mit 20 Stimmen zur
Vorstandsvorsitzenden für die kommenden sechs Jahre gewählt.
Kodieren in der Praxis - In fünf einfachen Schritten zum richtigen Kode
Die Ambulanten Kodier-
richtlinien sollen das Kodieren von Diagnosen in den Arztpraxen vereinheitlichen
und vereinfachen. Ab dem 1. Januar 2011 geht es los. In fünf einfachen
Schritten zum richtigen Kode - KV-on, zeigt, wie es geht.
Berufswunsch Vertragsarzt - Wie attraktiv ist die Niederlassung heute noch?
Ein Medizinstudent, eine
Weiterbildungsassistentin, eine junge Vertragsärztin: Was halten sie von der
Niederlassung? Welche Vor- und Nachteile sehen sie? Was würden sie sich wünschen?
Wie würde eine Traumniederlassung aussehen? KV-on hat sie dazu befragt.
17 Kassenärztliche
Vereinigungen - ein Problem: Zu wenige Nachwuchsmediziner entscheiden sich für
die Niederlassung. In manchen Regionen ist weit und breit kein Hausarzt mehr zu
finden. In anderen - meist in den Großstädten - gibt es wiederum bisweilen
ausreichend, wenn nicht gar zu viele. Anlässlich der Diskussionsveranstaltung
KBV kontrovers stellten KV-Vorstände ihre Strategien gegen den Ärztemangel
vor.
Ein gemeinsamer Versor-
gungsansatz stand nicht nur im Fokus der diesjährigen Kooperationstagung; er
liegt auch der Vorstandsvor-
sitzenden der KV Berlin sehr am Herzen. Dr. Angelika Prehn legt großen Wert
darauf, bei der Diagnose die Beobachtungen der Angehörigen einzubeziehen. Sie
fordert aber auch, Demenzpatienten so lange wie möglich zuhause zu betreuen.
Das vertraute Verhältnis
zu ihren Patienten im Pflegeheim ist für die Berliner Allgemeinmedizinerin
Franziska Ebert-Matijevic besonders wichtig. In der langfristig angelegten und
engen Zusammenarbeit mit den Pflegekräften wissen alle Beteiligten auch im
Notfall, was zu tun ist – und vor allem: was der Wille des Patienten ist.
Einer von vielen Vorteilen der meist noch regionalen Kooperationsmodelle
zwischen niedergelassener Ärzteschaft, Krankenkassen und Pflegeheimen. Nun
sollen diese Vorreiter bundesweit Nachahmer finden: mit der KV-Initiative
Pflegeheim, an der sich alle Kassenärztlichen Vereinigungen beteiligen.
2010
ist Wahljahr - für die ärztliche Selbstverwaltung. Die Mitglieder der Kassenärztlichen
Vereinigungen besetzen durch eine demokratische Wahl die Vertreterversammlungen
neu. Damit bestimmen sie den Weg mit, den ihre Standesvertretung und damit auch
die ärztliche Berufsausübung einschlägt.
Kollektivvertrag - Vom Kassenarzt zum Arzt der Kassen
Der Kollektivvertrag sorgt dafür, dass
alle gesetzlich Versicherten in Deutschland das gleiche Versorgungsangebot in
Deutschland erhalten, unabhängig von ihrem Status, ihrem Einkommen und dem
Namen ihrer Krankenkasse. Zusätzlich schließen vermehrt einzelne Kassen
Selektivverträge mit einzelnen Arztgruppen ab.
Wenn die Praxis Urlaub macht, werden
die Patienten trotzdem krank. Und die wollen dann auch versorgt werden. Ab einer
Abwesenheit von einer Woche müssen sich Niedergelassene deshalb beim
Arztregister abmelden. Aber wie ist das mit einer Vertretung? Und was gibt es
bei der Abrechnung zu beachten?
Die Servicewelt der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin
Die
Kassenärztlichen Vereinigungen vertreten die Interessen der niedergelassenen Ärzte
und Psychotherapeuten. Diese finden in ihrer KV ein breites Beratungsangebot,
zum Beispiel zu Praxisgründung und Abrechnung.
KBV kontrovers: Wie geht's weiter im Gesundheitswesen?
Was bedeutet Wettbewerb im
Gesundheitswesen eigentlich für Ärzte und Patienten? Welchen Weg beschreitet
die Politik, um Gesundheit auch in Zukunft allen zugänglich zu machen? Darüber
diskutierten Vertreter des KV-Systems mit Krankenkassenchefs, Wissenschaftlern
und Politikern bei KBV kontrovers.